Förderverfahren zum Breitbandausbau in den Gemeinden Hohenstadt und Drackenstein

Digitale Infrastrukturen – Wie ist die Versorgungslage in Hohenstadt und Drackenstein?

Die Versorgungslage mit schnellem Internet in den Gemeinden Hohenstadt und Drackenstein ist schlecht. Die maximale Geschwindigkeit, die die Bürger und Gewerbetreibenden erreichen können liegt bei 2-5 Mbit/s. Diese Bandbreiten genügen den heutigen Anforderungen, speziell in Zeiten von Pandemie und Home-Office, bei weitem nicht.

Weshalb ist dann ein geförderter Breitbandausbau in Hohenstadt und Drackenstein erforderlich?

Trotz der schlechten Versorgungslage gab es keinen Netzbetreiber, der einen eigenwirtschaftlichen Ausbau durchführen möchte. Deshalb haben die Bürgermeister Riebort (Hohenstadt) und Apelt (Drackenstein) entschieden, das Problem unter Federführung von Bürgermeister Riebort zu beheben. Im Jahr 2017 wurde der erste Schritt in Richtung Förderantrag unternommen.

Wie funktioniert eine Breitbandförderung und was passiert jetzt in Hohenstadt und Drackenstein?

Sowohl der Bund als auch das Land Baden-Württemberg haben gut aufeinander abgestimmte Förderprogramme für den weiteren Breitbandaufbau aufgelegt, für die sich die Kommunen Hohenstadt und Drackenstein beworben haben. Nach einem ersten Förderantrag, bei dem die anschließende Netzbtreibersuche erfolglos verlief, wurde im Jahr 2019 ein weiterer Förderantrag auf eine flächendeckende Glasfasererschließung aller Gebäude in den beiden Gemeinden gestellt. Der Antrag wurde bewilligt und im Rahmen der erneuten Netzbetreiberausschreibung wurde die Telekom Deutschland GmbH als Netzbetreiber gewonnen. Der nun anstehende geförderte Breitbandausbau wird zu 50% vom Bund und zu 40% vom Land Baden-Württemberg bezuschusst. Einen Hinweis auf die Fördermittelgeber finden Sie im Register “Fördergeber” (Link). Der kommunale Eigenanteil beträgt somit nur 10% der Ausbaukosten. Hierdurch wird es möglich, alle Anschlüsse in den beiden Gemeinden mit einem schnellen Glasfaseranschluss zu versorgen.

Wie lange dauert der Ausbau und sind dann wirklich alle Anschlüsse versorgt?

Alle Anschlüsse sollen bis Anfang 2022 einen Glasfaseranschluss erhalten. Die Arbeiten für den Ausbau der Breitbandinfrastruktur sind sehr aufwändig. Im Rahmen der Maßnahme werden 14 km Meter Tiefbau realisiert, dabei werden 128 km Glasfaser und 32 km Leerrohre neu geschaffen. Diese Arbeiten sollen bis Anfang 2022 abgeschlossen sein. Nach Abschluss der Arbeiten werden über 100% der Haushalte und Unternehmen über Bandbreiten von mindestens 1000 Megabit/s verfügen.

Hier geht es zur Übersichtskarte des geförderten Breitbandausbau

Stand: September 2020

Übersichtskarte geförderter Breitbandausbau

Die nachfolgende Karte zeigt die Ausbaugebiete, die derzeit mit einer Übertragungsrate von unter 30 MBit/s versorgt sind und im Rahmen des geförderten Breitbandausbaus erschlossen werden.

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Quelle: https://www.e-recht24.de/impressum-generator.html

 

Dieses Projekt wird zu 50% gefördert durch Bundesmittel aus dem Bundesförderprogramm Breitband

und zu 40% aus der Breitbandförderung des Landes Baden-Württemberg.